Die Bedeutung des Totvolumen ist, dass es sich nicht um das geometrische Volumen des Systems handelt, sondern um das Volumen, das für die Berechnung der Adsorptionsmenge verwendet wird. Im Falle der Stickstoffadsorptionsmessung wird die Probe durch flüssigen Stickstoff abgekühlt. Nach dem Abkühlen befinden sich zwei unterschiedliche Temperaturzonen in der Probenzelle. Die Gasdichte des gekühlten Bereichs ist höher und wird von der Kühlmitteltemperatur und von der Änderung des Kühlmittelstandes beeinflusst. Da die volumetrische Methode die Anzahl der nicht adsorbierten Gasmoleküle (Dichte) zählt, spielt das Totvolumen eine wichtige Rolle. Die herkömmlichen volumetrischen Messverfahren bestehen darin, die Probe durch flüssigen Stickstoff abzukühlen, das Totvolumen durch nicht adsorbierendes He-Gas bei der Temperatur von flüssigem Stickstoff zu messen und dann die Stickstoff- oder andere adsorptive Gasisotherme (*) zu messen. Während der Adsorptionsmessung muss der Kühlmittelstand aufrechterhalten werden.
Was ist das Totvolumen?
Das Totvolumen (*) wird durch die folgende Gleichung ausgedrückt. Es ist das scheinbare Volumen des gekühlten Raums, das von dem Volumen bei der Kühlmitteltemperatur zu dem Volumen bei der Gerätetemperatur umgewandelt wird.
Auf der anderen Seite kann durch unsere neue AFSMTM Methode, die Änderung des Totvolumens an jedem Datenpunkt kontinuierlich gemessen werde, ohne den Kühlmittelstand zu halten. Diese neue Volumenkalibriermethode (AFSMTM) ermöglicht eine deutlich genauere Adsorptionsmessung.
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Letztendlich hängt die Entscheidung, welche Methode der Partikelgrößenanalyse für Sie am besten geeignet ist von Prüfvolumen, verfügbarem Budget und Personal sowie den spezifischen internationalen Normen oder Kundenanforderungen ab, die es zu erfüllen gilt.
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